Ein Gesundbrunnen für Leib und Seele
Beim Fasten wird freiwillig auf jegliche Nahrung verzichtet. Lediglich Wasser und Tee werden dem Körper zugeführt. Der Organismus lebt in dieser Zeit von seinen eigenen Reserven und bekommt so die Chance, sich zu kurieren. Die Annahme, man müsse beim Fasten hungern, ist ein Irrtum. Fasten ist nicht gleich Hungern.
Beim Fasten stellt sich der Körper von der äußeren auf die innere Ernährung um. Der Hunger verschwindet. Der Körper befreit sich in dieser Zeit von Schlacken und Giftstoffen. Er stößt alte Körperzellen ab und bildet neue,
was zu einem verjüngten Erscheinungsbild nach dem Fasten führt.